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Wetterlexikon
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GewitterEin Gewitter ist eine meteorologische Erscheinung, die mit elektrischen Entladungen und Donner einhergeht. Typisch für Gewitter sind Wolken mit einer großen vertikalen Ausdehung (Cumulonimbus). Gewitter treten vor allem im Sommer auf. Aber auch in der kalten Jahreszeit sind Gewitter nichts Ungewöhnliches.Voraussetzung für Gewitter ist eine potentiell instabile Schichtung. Je höher die potentielle Instabilität ist, um so größer ist das Gewitterpotential. Potentielle Instabilität bedeutet, dass zusätzliche Antriebe notwendig sind, um Instabilität zu erzeugen und Gewitter auszulösen. Es gibt verschiedene Auslösefaktoren. Thermische Auslöser sind die Sonneneinstrahlung (hauptsächtlich im Sommer) oder eine relativ warme Wasseroberfläche (im Herbst und Winter). Gewitter können auch durch Hebung an Gebirgen oder dynamische Hebung entstehen. Liegt hohe potentielle Instabilität vor und wirken mehrere Auslösefaktoren gemeinsam, so ist mit schweren Gewittern zu rechnen. Je nach Intensität können Gewitter mit Schauern in Form von Regen, Starkregen, Graupel, Hagel (im Winter auch Schnee) und heftigen Böen verbunden sein. Weitere Informationen (PDF) |
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